Resolution des Gemeinderates der Großen Kreisstadt Waghäusel gegen die Schließung des DB-Reisezentrums in Waghäusel

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Der Gemeinderat der Großen Kreisstadt Waghäusel spricht sich vehement gegen die Schließung des Reisezentrums am Bahnhof Waghäusel aus. Während jeder noch Verständnis hatte, als das Reisezentrum Mitte März Corona-bedingt geschlossen wurde, haben wir absolut kein Verständnis dafür, dass dies zum Anlass genommen wird, das Reisezentrum nun ganz zu schließen. Über die Große Kreisstadt Waghäusel hinaus hat das Reisezentrum einen deutlich größeren Versorgungsbereich, der die Stadt Philippsburg und die Gemeinde Oberhausen Rheinhausen mit einschließt. Danach bedient das Reisezentrum ein Einzugsgebiet von rund 45.000 Einwohnern.

Zwar werden immer mehr Fahrkarten online, per Handyticket oder am Automaten gekauft. Dies ersetzt aber nicht den bisherigen hervorragenden Service des Kundenbetreuers im Bahnhof Waghäusel. Insbesondere die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie alle, die keinen Zugang zu Onlinediensten oder per Smartphone haben, werden durch die Schließung des Reisezentrums benachteiligt, ja diskriminiert. Auch der Hinweis auf die kostenpflichtige telefonische Beratung über DB-Dialog greift nicht, denn im persönlichen Gespräch können alle Detailfragen in Ruhe geklärt werden. Oftmals werden im Telefongespräch wichtige Dinge vergessen, wegen denen man sich dann nochmals über Warteschleifen einwählen muss.

Auch Seh- und Hörbehinderte werden von den neuen Beratungsangeboten der Bahn weitestgehend ausgeschlossen. Ein Verweis auf andere Reisezentren in der Umgebung ist nur ein vorgeschobenes Argument, denn wer fährt freiwillig nach Bruchsal (20 Km) oder Karlsruhe (30 Km) um sich eine Fahrkarte zu kaufen. Tatsächlich verkehrt sich die Ankündigung der Bahn, jederzeit für den Kunden da zu sein ins Gegenteil und somit werden die potenziellen Kunden wieder ins Auto und damit auf die Straße getrieben.

Öffentlicher Personenverkehr ist Daseinsvorsorge und Daseinsvorsorge muss für alle gleichermaßen zugänglich sein.

(Beschlossen am 29. Juni 2020 in öffentliche Sitzung des Gemeinderats)

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Höchste Temperatur des Jahres am Dienstag bei Waghäusel-Kirrlach gemessen

Stuttgart (dpa/lsw) – Der Dienstag hat einen Temperaturrekord in diesem Jahr im Südwesten geknackt: Die Wetterstation in Waghäusel-Kirrlach (Kreis Karlsruhe) zeigte 29,8 Grad an – das war der bislang höchste in diesem Kalenderjahr in Baden-Württemberg gemessene Wert, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Abend sagte.

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DigitalPakt von Bund und Ländern

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Bild: frei

Mit dem DigitalPakt Schule (www.km-bw.de/,Lde/Startseite/Schule/Digitalpakt) wollen der Bund und die Länder die Leistungsfähigkeit der digitalen Bildungsinfrastruktur an Schulen stärken und so die Grundlagen zum Erwerb von digitalen Kompetenzen an Schulen verbessern. Insgesamt fünf Milliarden Euro stellt der Bund dafür in den kommenden Jahren zur Verfügung, von denen etwa 650 Millionen Euro nach Baden-Württemberg fließen. Die „Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Umsetzung der Verwaltungsvereinbarung Digitalpakt Schule 2019 bis 2024“ ist online abrufbar (siehe Link).

Um den Schulträgern Planungssicherheit zu geben und eine Verteilung der Fördergelder nach dem „Windhundprinzip“ zu vermeiden, wurden Budgets auf Basis der Schülerzahlen gebildet, die den Schulträgern bis 30. April 2022 reserviert zur Verfügung stehen. Laut Schätzung von Fraktionssprecher Roland Liebl könnte knapp ein Promille der 650 Millionen Euro hohen Fördersumme nach Waghäusel fließen. Diese Summe wird auch dringend benötigt, so Liebl, der auf eine langjährige Erfahrung als Informatiklehrer und Systemadministrator eines Schulnetzes verweisen kann. Dabei steht es Schulträgern selbstverständlich frei, ihr Gesamtbudget je nach Investitionsbedarf zwischen ihren Schulen zu verteilen. Durch die reservierten Budgets soll auch den Schulen, die sich erst jetzt auf den Weg in die digitale Zukunft machen, die notwendige Zeit für eine gründliche Planung gegeben werden. Im Mittelpunkt der Bezuschussung steht der sogenannte Medienentwicklungsplan. Der Medienentwicklungsplan hilft dabei, alle Beteiligten einzubinden und finanzielle Möglichkeiten mit pädagogischen Wünschen und Erfordernissen zu vereinbaren. Um dies zu erreichen, bedarf es einer guten und nachhaltigen Planung, die wir gerne unterstützen.

Am Anfang stehen für die Verantwortlichen die Fragen:

  • Was ist an unserer Schule bereits vorhanden?
  • Wo soll es hingehen?
  • Was ist das Ziel?
  • Wie gedenken wir es umzusetzen?
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Corona: Krisen sind auch Zeiten der Veränderung

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Foto: Liebl

Jede Krise bietet auch Chancen, wenn man sie erkennt und nutzt. Wir alle haben in den letzten Corona-Wochen leidvoll erfahren müssen, dass die gewohnten Pfade nicht mehr, bzw. nur unter starken Einschränkungen, nutzbar waren. Home-Office (mit integrierter Kinderbetreuung), weniger direkte Gespräche, mehr Videokonferenzen, Home-Schooling, soziale Isolation, etc. sind nur einige wenige Stichworte. Und gerade die digitale Welt bot und bietet hier viele Möglichkeiten, vielleicht das eine oder andere Problem etwas zu mildern. Aus unserer Sicht sollten die kommunalen Verwaltungen die gemachten Erfahrungen rasch zur Grundlage für weitere Schritte in dieser Richtung nehmen. Hier einige Beispiele, die zum Teil auch schon umgesetzt wurden, obwohl man vor einigen Wochen noch ganz anderer Meinung war:

  • Kommunale Mängel-App (Aktuell als komfortables Formular zur Meldung von Schäden ans Rathaus über die Homepage umgesetzt; Startseite => Unsere Stadt => Mängelmelder): Auf dieser Seite können Sie ganz einfach die von Ihnen entdeckten Schäden oder Mängel schnell und unbürokratisch der Stadt Waghäusel melden und sich so an der Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur der Stadt beteiligen. Egal, ob eine Straßenlampe defekt ist, eine „wilde“ Müllkippe oder sonstige Ärgernisse entdeckt wurden – mit wenigen Mausklicks können Sie jederzeit Anregungen von unterwegs online eingeben und senden. Bilder können mitgeschickt werden.
  • Abfallinfo-App: Heute lassen sich die Leute von Apps an alles Mögliche erinnern. Warum also nicht auch ans Rausstellen der Mülltonnen? Man könnte so einen Service mit Mehrwert bieten und niemand ärgert sich mehr darüber, dass er vergessen hat, die Mülltonnen rauszustellen. Oder dass Mülltonnen unnötig lange die Gehwege versperren, weil sie viel zu früh rausgestellt wurden.

Die Liste lässt sich noch ausgiebig fortsetzen. Aber zunächst einmal freut sich unsere Fraktion auf die nun wieder beginnende Gemeinderatsarbeit.

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Seit Corona-Ausbruch: Online-Dienste gefragt wie nie

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Bild: frei

Von digitaler Weiterbildung bis zu virtuellem Work-out: Aufgrund der Corona-Pandemie entdecken viele Menschen die Online-Welt für sich. Seit dem Ausbruch des Coronavirus hat mehr als ein Viertel der Internetnutzer (26 %) erstmals Online-Lernvideos geschaut, etwa auf YouTube oder Vimeo. Gut jeder Fünfte (22 %) hat seitdem zum 1. Mal an Online-Sportkursen teilgenommen. Und mehr als jeder Sechste (17 %) gibt an, dass er mit Beginn der Pandemie erstmals Online-Seminare zur privaten Weiterbildung besucht hat. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die im April 2020 durchgeführt wurde. „Durch die Corona-Pandemie erleben digitale Lösungen einen enormen Ansturm“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Viele Menschen machen derzeit erstmals Erfahrungen mit Online-Diensten, weil Angebote aus der analogen Welt wegfallen oder nur eingeschränkt nutzbar sind. Das wird das Nutzungsverhalten auch langfristig prägen.“

Was heißt dies für Waghäusel?

Ein interessanter Nebeneffekt dürfte dabei für die Kommunalverwaltungen sein, dass künftig noch mehr auf elektronische Behördendienste zugegriffen wird. Einige Kommunen der Region sind hier bereits gut aufgestellt. Wir in Waghäusel müssen auf jeden Fall den Ausbau des Netzes als zwingende Voraussetzung für alle Online-Dienste zügig fortsetzen und letzte Netzlücken kurzfristig schließen. Dabei geht es sowohl um die maximal möglichen Bandbreiten, als auch die Netzlast ingesamt. Des Weiteren gilt es, die verfügbaren digitalen Behördendienste auch zügig auszubauen. Das alles kostet natürlich Geld. Geld, welches in Zeiten von Steuereinbrüchen im städtischen Haushalt fehlt. Hier wünschen wir uns Konjunkturpakete, gerne auch auf EU-Ebene, die nachhaltig wirken. Ohne ausreichende Finanzmittel werden wir die Krise nicht erfolgreich meistern können.

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Eine Beteiligung in Höhe von 7 Millionen Euro ist keine konservative Geldanlage

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Quelle: Bruchsaler Rundschau vom 20. Mai 20020, Ausgabe Nr. 116 – Seite 25

Die Stadt Waghäusel will sich an der Netze BW GmbH beteiligen. So hat der Gemeinderat am vergangenen Montag entschieden. Im Haushalt 2020 der Stadt Waghäusel sind keine Mittel veranschlagt. Das funktioniert nur mit einer Erhöhung der zusätzlichen Neuverschuldung von 7 Millionen Euro. Auch wenn es diesen Kredit für die Stadt Waghäusel zu einem sehr niedrigen Zinssatz gibt, die von der ENBW zugesagte Rendite von 3,6 Prozent ist trotz allem nicht zu 100 % sicher. Bei einer Beteiligung bleibt immer ein Restrisiko, auch wenn es überschaubar scheint:

  • Eine Beteiligung ist keine konservative Geldanlage.
  • Die Stadt Waghäusel braucht noch viel Geld für den Ausbau der Digitalisierung und für die Kinderbetreuung, um nur zwei wesentliche Herausforderungen zu nennen.
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Abriss der Silos im Gang

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Seit Montag, dem 4. Mai 2020 ist die Abbruchfirma AWR vor Ort. In Kürze wird ein Silo teilweise eingerüstet (Dauer ca. 2,5-3,5 Wochen), so dass die Dämmung und der Putz entfernt werden können. Parallel sind kleinere Rückbauarbeiten im Inneren vorgesehen. (Bild: Liebl)

Immer wieder war in den Pro- und Kontra-Diskussionen zu hören, die beiden Silos der ehemaligen Zuckerfabrik Waghäusel befänden sich in einem ordentlichen Zustand und seien nicht baufällig. Verschiedene aktuelle Aufnahmen und auch Inaugenscheinnahmen vor Ort zeigen allerdings nach Auffassung der Unabhängigen, dass ein Erhalt nur mit großem Kostenaufwand möglich wäre. Die Dämmung und der Putz fallen bereits herunter, wie bei der Gemarkungsputzaktion festgestellt werden konnte.

Von daher ist es für die Unabhängigen sinnvoll, jetzt, wie geplant, den Gemeinderatsbeschluss umzusetzen, der den Abriss der beiden etwa 50-jährigen Türme vorsieht.

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Acht Sommertage mit über 25 Grad

Ein trockener, sonniger und sehr warmer April neigt sich dem Ende entgegen. Und nirgendwo war er so warm wie in unserem Waghäusel-Kirrlach. Am 17. April wurden dort offiziell 26,5 Grad gemessen – deutscher Monatsrekord in diesem Jahr.

Insgesamt gab es in Waghäusel-Kirrlach im April acht Tage mit über 25 Grad – also Sommertage.

„Baden-Württemberg gehörte im April mit 11,2 Grad Celsius zu den wärmeren Bundesländern“, teilte der DWD mit. Insgesamt schien die Sonne laut Statistik der Meteorologen mehr als 300 Stunden lang, das ist doppelt so viel wie beim Wert der internationalen Referenzperiode 1961 – 1990 (151 Stunden).

Nach der vorläufigen Auswertung der rund 2000 Messstationen des Deutschen Wetterdienst (DWD) dürfte es sich in diesem Jahr bundesweit um den siebtwärmsten April seit Beginn regelmäßiger Messungen handeln. Zugleich zeige die Klimastatistik, dass Deutschland nun bereits den zwölften zu trockenen April in Folge erlebe, sagte ein Sprecher.

Quelle: DPA

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Corona, Cops & Quarantäne: Wann wird Befehlsverweigerung zur Pflicht?


Anhören und sacken lassen …

Noch habe ich Hoffnung, dass es anders kommt … und genügend den Mut behalten … und den Mund aufmachen …

 

Es geht um unsere elementaren Grundrechte …

 

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Nur damit ich es NIEMALS vergesse…

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  • Der Benzinpreis beträgt 1,045€ (Diesel).
  • Alle Schulen sind geschlossen – Unterricht findet Zuhause statt.
  • Abgesagte Prüfungen.
  • Distanzmaßnahmen sind obligatorisch und funktionieren sogar.
  • Klebestreifen auf Böden in Lebensmittelgeschäften und anderen Einrichtungen, um den Abstand zwischen den Kunden (2 m) zu halten.
  • Begrenzte Anzahl von Personen innerhalb der Geschäfte, sowie Anstehen vor den Ladentüren.
  • Nicht unbedingt notwendige Geschäfte sind geschlossen.
  • Speisen und Getränke dürfen nur zum Mitnehmen verkauft werden, keine Sitzplätze in Cafes.
  • Parks, Wanderwege, ganze Städte geschlossen.
  • Ganze Sportsaison gestrichen, die Olympischen Sommerspiele 2020 fallen aus.
  • Die Fußball Europameisterschaft wird um ein Jahr verschoben.
  • Konzerte, Touren, Festivals, Unterhaltungsveranstaltungen – abgesagt.
  • Hochzeiten, Familienfeiern, Feiertagsversammlungen – gestrichen.
  • Beerdigungen – nur 10 Personen, keine Umarmungen erlaubt.
  • Keine Gottesdienste, die Kirchen sind “geschlossen”.
  • Keine Versammlungen von 50 oder mehr, dann 20 oder mehr, jetzt 2 oder mehr.
  • Kein direkter Kontakt mit jemandem außerhalb des Hausstands.
  • Kinderspielplätze sind geschlossen.
  • Wir müssen Abstand voneinander halten.
  • Wir haben Mangel an Masken, Kitteln und Handschuhen für Ärzte und Pflegepersonal, unsere Helden in vorderster Front.
  • Dann der Mangel an Beatmungsgeräten für Schwerkranke.
  • Panikkäufe setzen ein, und es gibt kein Toilettenpapier, keine Desinfektionsmittel, kein Mehl, keine Nudeln und Hefe.
  • Destillen, Brennereien und andere Unternehmen stellen ihre Produktionslinien um, um bei Herstellung von Visieren, Masken, Handdesinfektionsmitteln und PSA (persönliche Schutzausrüstung) zu unterstützen.
  • Die Regierung schließt die Grenze für alle nicht unbedingt notwendigen Reisen.
  • Für Verstöße gegen die Regeln werden Geld-, schlimmstenfalls Gefängnisstrafen verhängt.
  • Stadien und andere Freizeiteinrichtungen sind geschlossen, aber öffnen sich zeitgleich als Behelfskrankenhaus etc. für den Überlauf von Covid-19-Patienten die nicht mehr in Kliniken Platz finden.
  • Tägliche Pressekonferenzen von der Regierung und des Robert-Koch-Instituts. Tägliche Updates über neue Fälle, Genesungen und Todesfälle.
  • Anreize der Regierung, zu Hause zu bleiben, Milliarden Euro an Unterstützung für Selbständige, Unternehmen, Arbeitnehmer, besondere Gesetze, ein Rettungsschirm.
  • Alles beschlossen OHNE das übliche Parteigeplänkel oder Unstimmigkeiten.
  • Der Stimmwert der AfD fällt in Umfragen unter 10% da sie es angesichts der Krise geschafft hat sich mit hirnrissigen Aussagen und Fake News zu disqualifizieren und selbst zu demontieren. Wer braucht jetzt schon Flüchtlingshetze, Zusammenhalt, Mitgefühl und Dankbarkeit sind die neuen Werte.
  • Eine funktionierende Regierung, die einen guten Job macht und zeigt, dass das Wohl der Bürger wichtiger ist, als eine boomende Wirtschaft – ganz im Gegensatz zu den USA.
  • Kaum jemand ist auf den Straßen unterwegs.
  • Menschen, die draußen Masken und Handschuhe tragen wie man es nur aus Asien kennt.
  • Die wichtigsten Mitarbeiter im Dienst haben Angst, zur Arbeit zu gehen.
  • Medizinisches Personal hat Angst davor, nach Hause zu ihren Familien zu gehen.
  • Es handelt sich um die neue Covid-19-Pandemie, die im Februar 2020 ausgerufen wurde.
  • Warum ich das alles schreibe?
  • Eines Tages wird dies in meinem Erinnerungspost in Facebook auftauchen und mich jährlich daran erinnern, dass das Leben kostbar ist und dass man die Dinge, die man liebt, nicht als selbstverständlich betrachten sollte.
  • Wir haben so viel! Und es war viel zu selbstverständlich.
  • Bleibt dankbar. Seid freundlich zueinander – liebt einander – unterstützt jeden.
  • Wir sind alle eins und wir schaffen das gemeinsam!
  • Gesehen – für gut gefunden – kopiert (Quelle: Nicht mehr nachvollziehbar – wie beim Corona-Virus).
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