Meine Erfindungen und Patente

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur dosierten Farbübertragung auf eine Farbwalze im Druckwerk einer Offset-Rotationsdruckmaschine, bei dem die Farbe unter Druck auf die Mantelfläche auf die Farbwalze aufgebracht wird, und auf eine Vorrichtung zur Ausübung eines solchen Verfahrens.

DE4327212A1

Verfahren und Vorrichtung zur Farbübertragung im Druckwerk einer Offsetdruckmaschine – Dokument DE4327212A1 –

Method for metered transferring of ink to an ink roller in a printing unit of a rotary offset printing press, wherein the ink is applied under pressure to a casing surface of the ink roller, includes determining digital data for effecting a two-dimensional ink distribution on the casing surface corresponding to an ink consumption. The ink is ejected in droplets from an ink-jet unit to the ink roller. The ink-jet unit has nozzles which are aligned with one dimension of the two-dimensional ink distribution. The ink-jet nozzles of the ink-jet unit are controlled by a control device in accordance with the digital data.

US6279474

Method and device for transferring ink in a printing unit of an offset printing press – US Patent 6279474 –

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Zur Person abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Meine Erfindungen und Patente

  1. Erhard Schmitteckert, Goethestr. 15, Tel 1614 schreibt:

    Frage : Hat HDM das Patent verwertet? Was wurde damit erreicht? schnelleres Drucken, weniger Druckfarbe? besseres Druckbild? Das alles gehrt nicht aus der Zusammenfassung hervor.
    Was ist der Patentanspruch?

    Gefällt mir

    • 62rolandliebl schreibt:

      Das erste der beiden obigen Patente war ein reines Vorratspatent, d.h. die wirtschaftliche Verwertbarkeit Stand zum Zeitpunkt der Anmeldung noch nicht fest. Mein damaliger Arbeitgeber war Pionier im Bereich der digitalen Farbzonensteuerung innerhalb eines Offsetdruckwerks. Es war Unternehmensziel, jede neue Entwicklung gegen Nachahmung zu schützen. Es galt den Patentschutz für solche neuen Produkte und Verfahren zu erreichen, welche zu einem wirtschaftlichen, technischen oder auch nur einem Marketingvorteil der Heidelberger Druckmaschinen AG führen könnten.
      Ziel der Erfindung ist und war, die Makulatur zu reduzieren, d.h. ein ressourcensparendes schnelles und kostengünstiges drucken zu ermöglichen.
      Bei der zweiten Anmeldung wurde die Idee durch praktische Umsetzung konkretisiert, d.h. die Integration von Prepress, Press und Postpress wurde Realität. Heute gehört es zum Standard, dass Daten zwischen der Druckvorstufe und dem eigentlichen Druck innerhalb der Maschine ausgetauscht werden. Einzelne Patentansprüche sind heute Best Practice im Puzzle des Informationsflusses.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s