Presseschau: Scharfe Töne im Streit um den Konverter

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BNN vom 1. Oktober 2015 – Heftige Kritik im Philippsburger Gemeinderat an Waghäusels Oberbürgermeister

Hier ein kleiner persönlicher Überblick mit einigen Presse-Zitaten aus den letzten 14 Tagen:

  • Scharfe Töne im Streit um Konverter
  • SPD-Mann Pöschel zeigte sich „zutiefst menschlich enttäuscht“ von Walter Heiler, der jetzt nach dem Floriansprinzip den Konverter für Philippsburg empfehle.
  • Auch der Mensch ist ein schützenswertes Wesen.
  • Deshalb sollte das Gebiet „Hexenblättelallee“ – auch wenn es sich um ein Flora-Fauna-Habitat-Gebiet handelt – in die Standortfrage miteinbezogen werden.
  • Ziel muss sein, den geeignetsten Konverterstandort zu finden und die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen.
  • Deshalb sollte nach Meinung der CDU der Konverter soweit wie möglich von einer Wohnbebauung entfernt liegen.
  • Auf eine Positionierung der örtlichen SPD haben die Bürgerinnen und Bürger aus Waghäusel lange gewartet.
  • Hier wie Günter Hofmann zu behaupten, „die CDU hätte nicht alle Tassen im Schrank“, ist respektlos und zeugt nicht gerade von demokratischem Verständnis!
  • Es ist einmalig in unserem Land wie bei uns hier eine Konverter-Hysterie gepflegt
    wird.
  • Da werden Ängste geschürt, Tatsachen verdreht und wahllos Horrorszenarien
    entworfen.
  • Der größte Teil der Konverter-Gegner hat keine Ahnung von der Technik, über die sie skandieren.
  • Nichts gegen Protest, er muss aber sachlich und fachlich fundiert sein.
  • In Waghäusel schlagen sich die Leute mit Worten die Köpfe ein und Altlußheim lacht sich in das berühmte Fäustchen.
  • Erst lasse sich Heiler „im Landtag dafür feiern, dass er den Konverter nimmt“, und jetzt rudere er zurück, heißt es in Philippsburg.
2015_09_29_SPD-Leserbrief

BNN vom 29. September 2015 – Leserbrief

2015_09_24_Philippsburg

BNN vom 24. September 2015 – Philippsburg erteilt Transnet eine Absage

 

2015_10_02_CDU-Leserbrief

BNN vom 2. Oktober 2015 – Leserbrief

2015_09_29_fünfzehnMeter

BNN vom 29. September 2015 – Erneut geht es um ein gigantisches Gebäude: 300 Meter lang und 15 Meter hoch direkt an der Landstraße und an der Wohnbebauung.

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