Konverter 21 und Monstertrassen: Was kann Bayern besser?

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Erdkabel statt „Monstertrassen“ – BNN vom 08. Oktober 2015 (dpa)

Statt hoher Strommasten setzt die Bundesregierung jetzt vermehrt auf Erdkabel. Sie kommt mit der Entscheidung für Erdkabel dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) entgegen: „Und die maximale Belastung liege bei 0,1 Cent pro Kilowattstunde. Das sollten uns die Menschen und die Natur Wert
sein.“

Warum geht dies nur in Bayern und nicht auch bei uns in Baden-Württemberg? Was kann die bayrische Regierung besser, als grün-rot in Baden-Württemberg?

Ich bin der Überzeugung, dass bei der Suche nach einem Konverterstandort und den zugehörigen Trassen das wichtigste Kriterium der Mensch ist. Vor allen wirtschaftlichen Interessen müssen Kriterien stehen und umgesetzt werden, die dafür sorgen, dass durch den Bau und Betrieb eines Konverters mit seinen Zu- und Ableitungen die Menschen und die Natur so wenig wie möglich belastet werden.

Elektrosmog und Verschandelung der Landschaft entfallen bei Erdkabeln!

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