Wenig Pro und viel Contra zur neuen Mannheimer Straße

2015_11_29_Facebook

Quelle: Facebookbeitrag zur Mannheimer Straße vom 27. November 2015

Beschlossen wurde diese Änderung in der öffentliche Sitzung des Umwelt- und Verkehrsauschusses am 20. Juli 2015. Der Beschluss wurde mit neun Ja-Stimmen ohne Enthaltungen oder Gegenstimme gefasst.

Hier eine Auswahl der Einträge auf Facebook:

  • Thomas B.: Gibt’s das auch in schön?
  • Sari G.: Das Ganze ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten! Es ist unmöglich die neue ‚verbreiterte‘ Spur zu benutzen, ohne dass es einem das Lenkrad verzieht. Ich bin gespannt, wann die erste Person versehentlich angefahren wird. Der Gehweg mag zwar nach irgendwelchen unergründlichen Maßstäben ausreichend sein, ich fühle mich als Fußgänger aber absolut nicht sicher. Die Radfahrer sollen nun die Straße nutzen? Na herzlichen Glückwunsch! Auf das gehupe bin ich jetzt schon gespannt! Als Anwohner muss ich mir das auch noch tagtäglich anschauen. Es ist hässlich und lächerlich!!! Aber mit Wiesental kann man es ja machen……
  • Theresa N.: Ist das Kunst oder kann das weg ?
  • Silke J.:Ich schäme mich für Wiesental. Das ist eine absolute Lachplatte.
  • Jimmy J.: für mich eine Hau-Ruck Aktion ohne eine wohl überlegte, vorherige Planung einer Gesamtkonzeption. Die beiden gemachten Parkplätze sind für mich qualitativ auch bescheiden gemacht. Ferner misse ich weiterhin ein Durchfahrtsverbot für LKWs.
  • Irena S.: Die große Kreisstadt Waghäusel hat sich mit diesem Projekt zum Gespött im ganzen Landkreis – und darüber hinaus – gemacht. Vor Planungen sollten die Verantwortlichen endlich mal das Hirn einschalten.
  • Giovanni M.: Is en witz
  • Edith M.: Das sollte man an Mario Barth senden !
  • Hedwig S.: “ ein sehenswertes Kunstwerk – eine Installation…“ bis zur endgültigen Fertigstellung des Projekts ist vorgesehen, dass jeder „Dummie – Poller“ verschönert wird, porträtiert mit den aktuellen Waghäusler Stadträten, allen voran OB Walter Heiler sowie Bürgermeister Thomas Deuschle. Zur Vernissage lädt der allerorts bekannte Künstler aus dem Stadtteil Kirrlach herzlichst ein. Termin wird über den Stadtanzeiger bekanntgegeben.
  • Resi O.: Es wurden in der Vergangenheit Fehler gemacht, die man nicht mehr korrigieren kann, die Straße wird nun mal nicht breiter, das kann man ja nicht auf die neuen Stadträte schieben, oder? Mir ist diese Lösung recht, das wird schon werden, reine Gewöhnung!

Ich persönlich finde es sehr schade, dass hier insbesondere für die Radfahrer wieder nur von einer bis zur nächsten Kreuzung gedacht wurde. Eine Gesamtkonzeption vermisse ich.

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4 Antworten zu Wenig Pro und viel Contra zur neuen Mannheimer Straße

  1. Klaus Kremer schreibt:

    Mich würde mal interessieren WER solche Zustände plant? Wird sowas öffentlich nach Ausschreibung vergeben. Plant und führt das die Stadt durch? In Kirrlach ist das ja auch unmöglich geworden. Die Durchfahrt geht ja noch. Aber die Parkplatz-Situation ist zum Lachen. Parkbuchten mit Laternen drauf ist eher was für die Sammlung der Schildbürger-Streiche.

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    • 62rolandliebl schreibt:

      Meist ist es eine Mischung. In Kirrlach wurde für die Hauptstraße ein Planungsbüro beauftragt. Der Gemeinderat, oft meist auch nur ein Ausschuss, und die Verwaltung kümmern sich dann noch um die letzten Details. Läuft es schlecht, dann schiebt jeder die Verantwortung weit von sich: Die Verwaltung verweist dann gerne auf den Gemeinderatsbeschluss und die Gemeinderäte auf die fehlenden Varianten und Infos der Verwaltung.
      Ich wünsche mir von allen Stadträten etwas mehr Eigenverantwortung: Würde ich genau so entscheiden, wenn ich privat bezahlen oder haften würde?
      In Wiesental hätte ich nur einem zeitlich befristeten Provisorium zugestimmt und die Radwege mit einbezogen. Dass hier wieder nur von einer Kreuzung bis zur nächsten Kreuzung gedacht wurde, stört mich ganz besonders. Da fehlt ein Gesamtkonzept.

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  2. Klaus Kremer schreibt:

    Wenn die Varianten fehlen nimmt man das was angeboten ist? Was ist das für eine Logik? Daran sieht man doch auch dass nicht für die Menschen entschieden wird sondern anscheinend andere Dinge eine hohe Priorität haben. Ich weiß ja: Kosten, Zeit, vielleicht auch eine Portion Bequemlichkeit, mangelndes Fachwissen.. Das alles spielt da wohl eine Rolle. Aber: Da wird für eine Stadt entschieden. Und für die Menschen darin. Die müssen danach tagtäglich mit dem umgehen, was entschieden wurde.
    Wenigstens wird ja nachgebessert. Endlich sind die Metallbügel an den Bäumen in Kirrlach verschwunden. Das waren Stoßstangenkiller. Mich hatte es da auch erwischt. Aber in Wiesental wurde die Situation nur „verschlimmbessert“. Naja, man darf die Hoffnung ja nicht verlieren.

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