Über ein Dutzend Themen erörtert

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Die Realschule benötigt endlich wieder ein dichtes Dach (Bild:ber).

(Quelle: http://www.du-waghaeusel.de) Lange saßen die Unabhängigen beisammen, so viele aktuelle Themen gab es bei der jüngsten Zusammenkunft unter dem Vorsitz von Kerstin Siegrist zu besprechen. Sachstandberichte aus der Fraktion lieferte Roland Liebl, Ergänzungen steuerten die Stadtratskollegen Ebru Baz und Marco Gersonde bei.

Zur Palette der Themen gehörten beispielsweise die Zukunft der Gemeinschaftsschule, die Sicherung (mit baulicher Verbesserung) der Realschule (Foto), die Einrichtung eines Waldkindergartens, das Angebot einer Mängel-App, die Bemühungen der Unabhängigen um mehr Bürgernähe (vorgezogene Bürgerfragestunde), die dringend positive Veränderung der derzeitigen Verkehrssituation (wozu der Fraktion mehrere Anträge und Anfragen von Anwohnern aus verschiedenen Wohnbereichen vorgelegt wurden) und die Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen und Gruppen.

Einige Probleme, so die Feststellung, gibt es mit gewissen Parksituationen in der Stadt. Die Unabhängigen und ihre Gäste diskutierten zudem über die Friedhöfe in der Stadt, die Grünanlagen, über die in Frage stehende Weihnachtsbeleuchtung und über verschiedene unzureichende Straßenbeleuchtungen.

„Anregungen und Vorschläge werden jederzeit gerne entgegengenommen“, so die Vorsitzende Kerstin Siegrist.

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Eine Antwort zu Über ein Dutzend Themen erörtert

  1. Ingrid Schuhmacher schreibt:

    Langjährige Stadträte,merken nach wechseln der Liste was schon Jahre verkehrt läuft in der Stadt.Zum Thema Friedwald,wer das will kann sich so entscheiden,aber wieviel Prozent waren das von unserer Bevölkerung?Wer kostengünstig und naturnah bestattet werden will,bietet sich die Rasenfläche an,es gibt ja auch das Gärtnerbetreute neue Feld ,wird aber nicht so angenommen,denn das kostet ein paar tausend Euro.Zum eigentlichen Thema Friedwald hätte ich einen Vorschlag.Gestern Abend war ich in Kirrlach auf oder im Friedhof und habe mal so grob die Bäume gezählt,es waren über hundert,wenn jetzt jemand absolut einen Baum will,es sind genug da,und noch genügend Freiflächen zu der Er oder Sie zu Lebzeiten einen Baum pflanzen können.Übrigens ,in Kirrlach wird niemand ausgebuddelt ,wenn es die Nachkommen nicht beantragen und bezahlen.Gruss Ingridingr

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